Pressespiegel

Zusammenstellung aktueller Nachrichten

Quelle: mdr  

Laut der IG Metall soll die Zeitarbeitsfirma Randstad per Stellenanzeige Stellen in der Solarbranche angeboten haben, die es so gar nicht gibt. Es komme der Verdacht auf, dass Randstad versucht,  die ehemaligen Mitarbeiter der insolventen Solarworld AG am Standort Arnstadt ins Boot zu holen. Nach Angaben eines Randstad-Sprechers sei die Anzeige ein Versehen gewesen und inzwischen gelöscht worden.

Erstellt: 18.09.2017
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autor: Sven Astheimer)  

Wirtschafts-Redakteur Sven Astheimer wagt in diesem Artikel der F.A.Z. einen Blick in die Zukunft der Arbeitswelt und beschreibt welche möglichen Veränderungen, Nachteile oder Chancen die Digitalisierung bringen könnte.

Erstellt: 18.09.2017
Quelle: Focus/dpa  

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland in diesem Jahr 19.179 ausländische Berufsabschlüsse anerkannt. Dies  entspricht einer Zunahme von 15% in Vergleich zum Vorjahr.

Erstellt: 14.09.2017
Quelle: VBG  

Die App „Rette Murphy“ der gesetzlichen Unfallversicherung VBG ist mit dem International Media Award for Prevention ausgezeichnet worden. Sie ist Teil der Präventionskampagne „Sicherheit zählt!“, die sich an Helferinnen und Helfer in der Zeitarbeit richtet. Der Preis in der Kategorie Multimedia wurde am 4. September 2017 im Rahmen des Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Singapur verliehen. Nominiert waren zehn Projekte, darunter auch das VBG-Mitgliedsmagazin Certo, das neben der Printausgabe auch als multimediale App verfügbar ist.

Erstellt: 13.09.2017
Quelle: WirtschaftsWoche  

Wie die WirtschaftsWoche berichtete, soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Millionenbeträge in die Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern investiert haben, während  gleichzeitig ca. 1000 befristete Arbeitsverträge nicht verlängert wurden. Das BAMF selber spricht von aktuell nur 40 angestellten Zeitarbeitnehmern.

Erstellt: 12.09.2017
Quelle: Deutsche Welle (Autorin: Esther Felden)  

Das zunächst im UN-Entwurf vorgesehene und von den USA geforderte totale Beschäftigungsverbot von nordkoreanischen Zeitarbeitnehmern ist nicht in die jetzt beschlossenen UN-Sanktionen gegen Nordkorea eingeflossen. Stattdessen werden ab sofort keine neuen Arbeitsgenehmigungen für nordkoreanische Zeitarbeiter mehr erteilt. Aktuell bestehende Arbeitsgenehmigungen bleiben jedoch weiterhin gültig.

Erstellt: 12.09.2017
Quelle: Westsächsische Zeitung (Autor: Olaf Thalwitzer)  

Die Westsächsische Zeitung vermutet, dass dem VW-Werk in Zwickau vom Staat eine Quote zur Einstellung von Flüchtlingen vorgegeben wurde und VW nun Zeitarbeitnehmer durch ausländische Arbeitskräfte ersetzt. Die Aussagen einiger Werksmitarbeiter scheinen diese Vermutung zu bestätigen. VW streitet den Vorwurf ab. Es handele sich ausschließlich um ausländische Studenten, die im Werk tätig sind. Das sei eine seit Jahren übliche Vorgehensweise und nichts neues. 

Erstellt: 06.09.2017
Quelle: WirtschaftsWoche (Autorin: Kerstin Dämon)  

Durch den steigenden Fachkräftemangel hat Deutschland einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachpersonal. Um den Mangel auszugleichen sollen vermehrt ausländische Fachkräfte angeworben werden. Aufgrund der wirtschaftlichen Attraktivität Deutschlands kommen auch viele ausländische Fachkräfte ins Land. Viele gehen jedoch wieder, weil es Deutschland an einer Willkommenskultur mangelt.

Erstellt: 06.09.2017
Quelle: Orizon

Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich nach wie vor stark. Im Juli 2017 gab es lediglich rund 2,5 Millionen Menschen ohne Arbeit – das sind 5,6 Prozent und damit so wenige wie selten zuvor. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen lag laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit bei 750.000. Und die Prognosen deuten weiterhin auf ein stabiles Wirtschaftswachstum hin. Doch auf was legen Arbeitnehmer bei solch günstigen Rahmenbedingungen wert und was heißt für sie „faire Arbeit“? Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 – eine bevölkerungsrepräsentative Befragung – zeigt: Arbeitnehmer setzen vor allem auf angemessene Entlohnung für ihre Arbeit.

Erstellt: 29.08.2017
Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (Autor: Kai Hasse)

Der FDP-Landtagskandidat Kuska und FDP-Bundestagskandidat Dürr informieren sich bei einem Delmenhorster Zeitarbeitsunternehmen über die Branche. Dabei bestärken die beiden Politiker, dass die Zeitarbeit ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsmarktes sei.

Erstellt: 24.08.2017
Quelle: ZeitOnline

Der SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht in seiner Wahlkampfrede über Zeitarbeit. Er fordert bessere und gerechte Bezahlung für gute Arbeit. Zudem solle mit der SPD unbefristete, tarifabgesicherte Arbeit wieder gang und gäbe werden.

Erstellt: 24.08.2017
Quelle: Weser Kurier (Autor: Florian Schwiegershausen)  

Aus Sicht der Linken-Bürgerschaftsfraktion beschäftigt die in Bremen ansässige BLG Logistics Group zu viele Zeitarbeitnehmer und wodurch der Verdacht der "Tarifflucht" naheläge. Rückendeckung erhält die BLG jedoch von SPD, Grünen und CDU. Der Versuch der Linken, die Anzahl der Zeitarbeitnehmer bei BLG per Antrag zu limitieren, scheiterte.

Erstellt: 23.08.2017
Quelle: MDR - Mitteldeutscher Rundfunk (Autor: Ralf Geißler)

Mittlerweile gibt es in Deutschland fast eine Million Zeitarbeitnehmer. Viele Zeitarbeitnehmer werden dort eingesetzt, wo es gerade "brennt". Klaus Ernst (DIE LINKE) wirft der Zeitarbeitbranche organisierte Lohndrückerei vor, da nur der Arbeitgeber davon profitiere. Dem widerspricht Florian Meyer, Geschäftsführer der GeAT (der Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG). Der Lohn in der Zeitarbeit liege weit über dem gesetzlichen Mindestlohn.

Erstellt: 23.08.2017
Quelle: Zeit Online / dpa  

Laut einer Studie des Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurden im letzten Quartal 2016 jede dritte Stelle über persönliche Beziehungen vermittelt. Auch Jobbörsen sind eine effektives Mittel zur Jobsuche. Vermittlungen über die Bundesagentur für Arbeit gab es dagegen nur selten.

Erstellt: 22.08.2017
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten (Autor: Thomas Baumann-Hartwig)

Erleichterung am Sozialgericht Dresden. In zwei Verfahren bezüglich gleiche Löhne für Leiharbeiter und Stammbeschäftigten hätte das SG Dresden wahrscheinlich in der Beweisaufnahme 12.000 Zeugen anhören müssen, wenn es nicht per Vergleich beendet werden hätte können.

Erstellt: 16.08.2017
Quelle: NZZ - Neue Zürcher Zeitung (Autor: Natalie Gratwohl)    

Die Personalvermittlung über das Internet ist zur Zeit im Kommen. Eine dieser Online-Plattform Firmen ist das Unternehmen Coople aus der Schweiz. Registriert auf dem Online-Portal sind derzeit, bei der 2011 gegründeten Firma, ca. 6500 Unternehmen und über 130000 Arbeitnehmer aus verschiedensten Branchen.

Erstellt: 14.08.2017
Quelle: orange by Handelsblatt (Autor: Svana Kühn)

Ungefähr eine Million Menschen haben keinen festen Vertrag bei einem Unternehmen, sondern werden von Zeitarbeitsfirmen für Projekte verliehen.Thomas Hetz (Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. - BAP) im Interview zu den Vorwürfen der Fraktion "Die Linke".

Erstellt: 14.08.2017
Quelle: Deutschlandfunk (Autor: Christiane Kaess)

Christiane Kaess vom Deutschlandfunk im Gespräch mit Lars Peter Feld (Leiter des Walter Eucken Instituts, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Freiburg und einer der fünf Wirtschaftsweisen) zum Thema: Die Zahl der Leiharbeitnehmer in Deutschland ist im ständigen Wachstum. Lars Peter Feld bricht in diesem Gespräch eine Lanze für die viel kritisierte Zeitarbeit.

Erstellt: 14.08.2017
Bundesarbeitgeber­verband der Personal­dienstleister e.V. (BAP)  

Laut einer Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) waren Zeitarbeiter in Deutschland im vergangenen Jahr durchschnittlich 20,3 Tage und damit 5,6 Tage mehr krankgeschrieben als die Beschäftigten der übrigen Branchen mit 14,7 Tagen. Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), erklärt dazu:

Erstellt: 10.08.2017
Quelle: Berliner Morgenpost (Autor: Philipp Neumann)  

Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse waren Zeitarbeitnehmer im Jahr 2016 durchschnittlich 5,6 Tage länger krankgeschrieben als festangestellte Mitarbeiter. Über die Jahre sei auch ein stärkerer Anstieg der Krankzeiten bei Zeitarbeitnehmern im Vergleich zu Stammbeschäftigten zu verzeichnen. Als Ursachen indentifiziert die Studie vor allem die Einkommenssituation, ständige Wechsel der Arbeitsorte und -bereiche sowie eine relativ hohe Arbeitsunsicherheit.

Erstellt: 10.08.2017
Quelle: World Socialist Web Site (Autorin: Marianne Arens)  

Nach der Übernahme von Opel durch die PSA Group läuft beim angeschlagenen Opel-Konzern ein Sanierungsplan. Zwar sind für die Stammbeschäftigten betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2018 ausgeschlossen, für mehrere tausend Zeitarbeitnehmer und Werkvertragsmitarbeiter allerdings gibt es keine Garantien.

Erstellt: 10.08.2017