Pressespiegel

Zusammenstellung aktueller Nachrichten

Quelle: Logistra (Autor: Tobias Schweikl)

Der Transport- und Logistikdienstleister Noerpel hatte zum Jahreswechsel drei neue Standorte in Passau, Elsdorf und Offenburg eröffnet. Noerpel baut damit seiner Personaldienstleistungsparte weiter aus. Er betreibt damit acht Standorte in ganz Deutschland mit insgesamt 500 Zeitarbeitnehmern.

Erstellt: 27.02.2019
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung / dpa

Mit ihrem neuen Sozialstaat-Konzept will die SPD u.a. im Gesetz ein Recht auf Homeoffice etablieren. Dieses soll Arbeitnehmer dabei unterstützen die Möglichkeiten von Heimarbeit auszuschöpfen. Die Forschung ist sich indes uneins, ob bei vermehrter Heimarbeit die positiven oder negativen Effekte auf den Arbeitnehmer überwiegen.

Erstellt: 26.02.2019
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (Autor: Steffen Höhne)

Laut der Landesarbeitsagentur in Sachsen-Anhalt habe ansässige Zeitarbeitsfirmen zunehmend Probleme Fachkräfte zu rekrutieren. Ursache sei vor allem die Tatsache, dass Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels, Mitarbeiter lieber fest anstellen. Die Personaldienstleister versuchen daher verstärkt Arbeitnehmer aus den europäischen Nachbarländern sowie Flüchtlinge einzustellen.

Erstellt: 26.02.2019
Quelle: Haufe Online Redaktion / dpa

Die Europäische Arbeitsbehörde ELA soll in diesem Jahr ihre Arbeit aufnehmen und die EU-Staaten in der mobilen Arbeitswelt europaweit durch gegenseitigen Informationsaustausch, gemeinsame Kontrollen und Schlichtungshilfe unterstützen. Zudem soll Sie verstärkt gegen Missstände wie Schwarzarbeit, sowie Lohn- und Sozialdumping vorgehen.

Erstellt: 25.02.2019
Quelle: Stuttgarter Zeitung (Autorin: Anne Guhlich)

In Ihrem Kommentar zum geplanten Abbau von Zeitarbeitnehmerstellen im Daimler-Motorenwerk in Untertürkheim kritisiert die Wirtschaftsredakteurin Anne Guhlich, das Daimler die Zeitarbeitnehmer seit Wochen im Unklaren darüber lässt, wieviele von ihnen in welchen Bereichen gehen müssen.

Erstellt: 25.02.2019
Quelle: Stuttgarter Zeitung (Autorin: Anne Guhlich)

Im Daimler Motorenwerk in Untertürkheim sollen bis Ende Mai Zeitarbeitnehmerstellen im Produktionsbereich abgebaut werden. Grund ist laut Daimler eine Zurückfahren der Produktion aufgrund eines Werkumbaus. Viele Zeitarbeitnehmer sorgen sich um ihren Job, da noch nicht bekannt ist, wieviele der überlassenen Mitarbeiter betroffen sein werden.

Erstellt: 25.02.2019
Quelle: Welt

Laut Welt wurde einem Mitarbeiter beim Automobilzulieferer Webasto gekündigt, woraufhin ihm die Bundesagentur für Arbeit dieselbe Stelle als Zeitarbeitstelle mit geringerer Bezahlung angeboten hat. Die IG-Metall bezeichnet dieses Verhalten von Webasto als "unwürdiges" Verhalten. Das Unternehmen selber rechfertig die Vorgehensweise mit zunehmendem Kostendruck und Nachfrageschwankungen, weswegen man nun auch mit Zeitarbeitsfirmen zusammenarbeite.

Erstellt: 23.02.2019
Quelle: BAP – Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V.

Vor dem Hintergrund, dass das geplante Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Zeitarbeit als einziger Branche in Deutschland weiterhin verwehrt, Arbeitskräfte auch außerhalb der EU anwerben zu können, haben sowohl der Bundesverband Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V. (BGA) als auch der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft e.V. (BDWi)  in ihren unlängst veröffentlichten Pressemitteilungen klare Position für die Zeitarbeitsbranche bezogen. BGA-Präsident Holger Bingmann betont darin, dass „die Zeitarbeitsbranche ein erfolgreiches Vehikel für die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt ist. Sie verschafft den Unternehmen die dringend benötigten Fachkräfte und bietet Menschen eine berufliche Perspektive. Dieses Erfolgsmodell soll sich auch bei der Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten fortsetzen“. 

Erstellt: 22.02.2019
Quelle: Süddeutsche Zeitung (Autor: Stephan Handel)

BMW hat einem Zeitarbeitnehmer gekündigt, nachdem dieser sowohl bei seinem Zeitarbeitsunternehmen Brunel, als auch beim BMW-Betriebsrat vorgesprochen und auf rassistische Äußerungen seiner Kollegen hingewiesen hatte. BMW bestreitet den kausalen Zusammenhang. Dem Zeitarbeitnehmer sei leistungsbedingt gekündigt worden.

Erstellt: 22.02.2019
Quelle: dpa / Haufe Online Redaktion

Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) Erfurt müssen Arbeitnehmer informiert werden, dass ihnen noch unbeantragte Urlaubstage zur Verfügung stehen. Auch muss von dem Arbeitgeber auf den Verfall der Urlaubstage hingewiesen werden.

Erstellt: 21.02.2019
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung / bard./AFP

Aufgrund des sich anbahnenden Konjunkturrückgangs fordert der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Ingo Kramer von SPD und Union die Lohnnebenkosten auf 40% zu deckeln. Außerdem sollten die Befristungsmöglichkeiten nicht weiter eingeschränkt werden.

Erstellt: 18.02.2019
Quelle: Norddeutscher Rundfunk

Nach der Bekanntgabe des Aus für den Airbus 380 sollen heute die Gespräche zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung von Airbus beginnen. Bisher ist unklar, wie viele Arbeitsplätze tatsächlich gefährdet sind.

Erstellt: 15.02.2019
  Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk

Die Nachfrage von Pflegeheimen in Deutschland wächst. Doch die Einrichtungen haben zu wenig Personal, sodass nicht selten ein Belegungsstopp verhängt werden muss.

Erstellt: 13.02.2019
  Quelle: Süddeutsche Zeitung (Autoren: Susanne Höll, Henrike Rossbach, Jan Willmroth und Markus Zydra)

Die Süddeutsche Zeitung berichtet, wie die Anzahl der Arbeitslosen in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Dies kann nun zum Problem werden.

Erstellt: 13.02.2019
  Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Online (Autor: Robert Briest)

Die Zahl an Zeitarbeitnehmern ist im Saalekreis um ca. ein Fünftel in der Zeit von Juni 2017 bis Juni 2018 zurückgegangen. Laut Anke Kanyár, Geschäftsführerin des Personaldienstleisters TVS in Leuna, ist die Ursache die Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes aus 2017.

Erstellt: 12.02.2019
Quelle: Deutsche Verkehrs-Zeitung (Autor: DVR Redaktion)

In diesem Artikel der Deutschen Verkehrs-Zeitung wird über eine zurückgewiesene Klage bezüglich Mindestlohn berichtet. Das Gericht weist die Klage einer polnischen Spedition, deren Angestellter in Deutschland arbeitet, zurück.

Erstellt: 07.02.2019
Quelle: EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH

Der Ende März 2017 ausgelaufene Mindestlohn für die Abfallwirtschaft, Straßenreinigung und den Winterdienst soll wiederbelebt werden. Die Verhandlungen zwischen privaten und kommunalen Arbeitgebern sowie der Gewerkschaft Verdi zu einem neuen Branchenmindestlohn haben "einen Zwischenstand erreicht", so die Sprachregelung der Tarifvertragsparteien. Nun müssen die Gremien entscheiden.

Erstellt: 07.02.2019
Quelle: Handelsblatt (Autor: Frank Specht)

Zu den Unterzeichnern des Briefs zählen so namhafte Konzerne wie BASF, BMW, Daimler, Henkel oder die Deutsche Telekom: Mitte Juli vergangenen Jahres hatten sich 15 Unternehmen an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) gewandt und vor neuen Hürden beim Aufbruch in die digitale Zukunft gewarnt. Ihre Sorge: Die in der vergangenen Legislaturperiode beschlossene stärkere Regulierung von Leiharbeit und Werkverträgen erschwert den Einsatz selbstständiger IT-Experten in den Betrieben. So sehr, dass erste Unternehmen wie ein börsennotierter Finanzdienstleister nun darauf verzichten. Für die Wirtschaft seien Digitalisierungsexperten "existenziell", heißt es in dem Brief, der dem Handelsblatt vorliegt. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, müssten die Unternehmen zunehmend auf hochqualifizierte externe IT-Experten zurückgreifen, die projekt- und aufgabenbezogen arbeiten. "Doch während die digitale Transformation voranschreitet, berücksichtigt das Arbeits- und Sozialrecht diesen Wandel nicht hinreichend", warnen die Unterzeichner.  

Erstellt: 06.02.2019
Quelle: CRN (Autor: Ulrike Garlet)

Der auf IT und Engineering spezialisierte Personaldienstleister Allgeier Experts soll voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 eine eigene Börsennotierung erhalten. Das hat der Vorstand der Allgeier SE entschieden. Das Personaldienstleistungsgeschäft der Allgeier Gruppe soll damit unabhängiger werden von der Muttergesellschaft und direkteren Zugang zu Finanzmitteln erhalten.

Erstellt: 04.02.2019
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autor: Dietrich Creutzburg)

Anfang Januar will die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegen, der eine Höchstquote von 2,5 % für sachgrundlos befristete Arbeitsverhältnisse in der Privatwirtschaft einführt, um Missbrauch vorzubeugen. Der öffentliche Dienst soll von diesem Gesetz nicht betroffen sein. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hält diese Höchstquote für verfassungswidrig. Zudem sehe er den Missbrauch befristeter Arbeitsverträge hauptsächlich im öffentlichen Dienst. 

Erstellt: 30.01.2019
Quelle: BAP – Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V.

Es ist eigentlich eine gute Nachricht für den Wirtschaftsstandort Deutschland: Nach langem Ringen kommt endlich ein Einwanderungsgesetz, das bereits vom Kabinett verabschiedet wurde und demnächst zur ersten Lesung in den Bundestag geht. Das Gesetz sieht vor, dass künftig nicht nur Akademiker aus Drittstaaten außerhalb der EU angeworben werden dürfen, sondern auch Menschen mit einer klassischen Berufsausbildung. Doch einer einzigen Branche bleibt diese wichtige Möglichkeit verwehrt: der Zeitarbeit. 

Erstellt: 29.01.2019