Am 22.12.2017 laufen die Verträge von 200 Zeitarbeitnehmern aus, die im VW-Werk in Wolfsburg über  Autovision beschäftigt sind. Die betroffenen Zeitarbeitnehmer fordern auf Flugblättern und im Internet eine Weiterbeschäftigung und hoffen auf Solidarität. Die VW-Führung bedauert die Situation der Zeitarbeitnehmer sieht aber keinen Handlungsspielraum. Auch aus Sicht des Betriebsrats stehen die Chancen auf eine Weiterbeschäftigung schlecht.

Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung (Autorin: Andrea Müller-Kudelka)