Pressespiegel

Zusammenstellung aktueller Nachrichten

Quelle: Amadeus FiRe

Die Nachfragerückgänge und Umsatzverluste des Jahres 2020 aufgrund der Corona-Pandemie konnten erfolgreich überwunden werden. Im Jahr 2021 wurde das Geschäftsvolumen in beiden Segmenten, Personaldienstleistungen und Weiterbildung, sehr erfolgreich ausgebaut. Dies sogar klar über das Niveau des Vor-Pandemie-Jahres 2019.

Erstellt: 22.03.2022
Quelle: DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Die Auswirkungen der russischen Invasion in der Ukraine spürt die deutsche Wirtschaft nach einer Blitzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in der ganzen Breite. "Trotz dieser schmerzlichen Einbußen hören wir kaum Kritik an den verhängten Sanktionen", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben bei der Vorstellung der Ergebnisse.

Erstellt: 18.03.2022
Quelle: LTO - Legal Tribune Online (Autorin: Johanna Keil)

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem Urteil vom 17. März 2022 weitere Auslegungshinweise zur Beurteilung des Merkmals "Wann eine Überlassung noch als vorübergehend gilt" gegeben, ohne jedoch Klarheit zu schaffen.

Erstellt: 17.03.2022
Quelle: Handelsblatt

Aus dem Urteil des EuGH vom 17. März 2022 geht hervor, dass Zeitarbeitnehmer kein Recht auf eine Festanstellung haben, auch wenn sie schon mehrere Jahre im Betrieb tätig sind. Auslöser des Urteils ist ein Arbeitnehmer, der aufgrund von 5 Jahren Tätigkeit eine Festanstellung forderte.

Erstellt: 17.03.2022
Quelle: iGZ – Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.

„Das Urteil der Zweiten Kammer bestätigt die iGZ-Verbandsposition, dass sich die Überlassungszeit auf den jeweiligen Zeitarbeitnehmer und nicht auf den Arbeitsplatz beziehen sollte. Erfreulicherweise gibt das Gericht auch weiterhin grünes Licht, von der Überlassungshöchstdauer durch Tarifverträge der Einsatzbranche abzuweichen“, kommentiert iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu einer verhandelten Arbeitnehmerüberlassung über 55 Monate.

Erstellt: 17.03.2022
Quelle: Handelsblatt (Autor: Frank Specht)

Durch die nicht absehbaren wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs, plant die Bundesregierung eine erneute Änderung der Regelungen zur Kurzarbeit. Ein Umdenken gibt es hier im Hinblick auf die Zeitarbeit, die bisher von der Verlängerung des Kurzarbeitergeldes ausgenommen war.  Nach den neuen Plänen sollen nun auch Zeitarbeitnehmer bis Ende Juni Anspruch auf Kurzarbeitergeld erhalten.

Erstellt: 14.03.2022
Quelle: rnd - RedaktionsNetzwerk Deutschland (Autor: Christoph Höland)

Es ist klar, dass Aktuell für die Geflüchteten Menschen aus der Ukraine zurzeit die Erstversorgung und Unterbringung im Vordergrund steht. Schon vor Gut anderthalb Wochen haben Arbeitgeber und Gewerkschaften klargestellt, dass aus deren Sicht nichts gegen eine schnelle Arbeitsaufnahme der Flüchtlinge aus der Ukraine spricht.

Erstellt: 14.03.2022
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autorin: Corinna Budras)

Am Mittwoch wird das Bundeskabinett ber den Entwurf der geänderten Arbeitsschutz-Verordnung entscheiden. Vorgesehen ist die Beendigung der flächendeckenden Homeoffice-Pflicht, sowie der Wegfall der allgemeine Maskenpflicht, die jedoch vom Chef bei Bedarf angeordnet werden darf. Insgesamt obliegt den Arbeitgebern künftig  die Einschätzung der Gefahrenlage vor Ort. Sie können dabei ihr betriebliches Hygienekonzept entsprechend selbst festlegen.

Erstellt: 14.03.2022
Quelle: Frankfurter Rundschau (Autor: Benjamin Stroka)

Das Projekt „Job Aid Ukraine“ wurde ins Leben gerufen, um Menschen aus der Ukraine, die vor dem Krieg im eigenen Land nach Deutschland flüchten, bei der Jobsuche zu unterstützen. Dabei wird die Plattform sehr gut angenommen und auch große Marken und Firmen schalten dort ihre Stellenanzeigen. Jedoch soll die Plattform nicht nur in Deutschland genutzt werden und wird auch international ausgerollt.

Erstellt: 07.03.2022
Quelle: nachrichten.at / apa

Laut Statistik-Austria ist die Zahl der Arbeitnehmerüberlassungen in Österreich von 523.500 im Jahr 2019 auf 373.900 im Jahr 2021 gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 29 Prozent, von dem besonders die Tourismusbranche betroffen war. Fast 55 Prozent der Überlassungen im Jahre 2020 und 2021 dauerten kürzer als einen Monat.

Erstellt: 01.03.2022
Quelle: compleet GmbH

Zu Beginn des Jahres sind die Unternehmen der compleet Group GmbH – AVAX, EVINT, GermanPersonnel und compana – zur compleet GmbH verschmolzen. compleet stellt die Vernetzung von Software-Lösungen für Workforce Management und Recruiting auf der eigenen Plattform in den Fokus. Diese Strategie wird von einem neuen Geschäftsführungsteam vorangetrieben.

Erstellt: 01.03.2022
Quelle: IAB – Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Im vierten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,69 Millionen offene Stellen. Dies ist bei der seit 1989 durchgeführten Betriebsbefragung der höchste je gemessene Wert. Gegenüber dem dritten Quartal 2021 stieg die Zahl der offenen Stellen um 303.000 oder rund 22 Prozent, im Vergleich zum vierten Quartal 2020 um 507.000 oder 43 Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Erstellt: 24.02.2022
Quelle: Süddeutsche Zeitung (Autor: Roland Preuß)

Der Arbeitsminister Hubertus Heil hat sämtliche Formulierungen zur strengeren Erfassung der Arbeitszeit im Gesetzesentwurf wieder entfernt. Nach einer Argumentation von Pascal Kober (arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion) sei die elektronische Arbeitszeiterfassung nicht umsetzbar und eine Belastung für Unternehmen, welche in Firmenhandys oder neue Software investieren müssten.

Erstellt: 22.02.2022
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autorin: Britta Beeger)

Pflegeheimen und Krankenhäusern ist der Einsatz von Zeitarbeitskräften in der Pflege schon länger ein Dorn im Auge. Dennoch steigt die Nachfrage nach externem Personal stetig an - vor allem durch die Einführung der Impfpflicht in der Pflegebranche. Zeitarbeitsunternehmen berichten, dass sie teilweise soviele Anfragen erhalten, dass sie einen Großteil der Aufträge nicht mehr annehmen können, darunter auch Christian Baumann, Geschäftsführer von Pluss Personalmanagement, einem der größeren Personaldienstleister im Pflegebereich: „Wir merken ganz stark, dass die Anfragen gestiegen sind“. Es gebe zwar noch eine stille Reserve, grundsätzlich  könne er die verstärkte Nachfrage nach voll geimpften Pflegefachkräften aber „natürlich nicht bedienen“.

Erstellt: 21.02.2022
Quelle: Handelsblatt (Autor: Frank Specht)

Das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro ab dem 1. Oktober diesen Jahres, soll am Mittwoch im Bundeskabinett entschieden werden. Das Vorhaben wird von Arbeitgeberverbänden schon länger kritisiert. Nun kommt der Völkerrechtler Frank Schorkopf in seinem von der BDA in Auftrag gegebenes Gutachten zu dem Schluss, dass der Gesetzentwurf aus mehreren Gründen verfassungsrechtlich bedenklich sei. Die Arbeitgeber verzichten jedoch zunächst auf eine Klage und hoffen auf die „Lern- und Einsichtsfähigkeit“ des Gesetzgebers.

Erstellt: 21.02.2022
Quelle: Oldenburger Volkszeitung / dts

Der Gesetzentwurf zur Mindestlohnerhöhung auf zwölf Euro soll am Mittwoch im Bundeskabinett beraten werden. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zeigte sich gegenüber dem Tagesspiegel zuversichtlich, dass der Entwurf am Mittwoch beschlossen und auf den Weg gebracht werde.

Erstellt: 20.02.2022
Quelle: NRZ

Sechs Sammelunterkünfte für Zeitarbeitnehmer wurden Mitte Februar untersucht und werden nun nach einer Bekanntgabe des nordrhein-westfälischen Bau- und Kommunalministeriums geschlossen. Unter anderem wurden lebensbedrohliche, menschenunwürdige Wohnzustände und ausbeuterische Mietpreise scharf bemängelt.

Erstellt: 18.02.2022
Quelle: Handelsblatt / dpa

Deutschland wird mit der aktuell geplanten Anhebung des Mindestlohns auf 12 Euro eine Vorreiterrolle in Europa übernehmen, so ist die Einschätzung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Hans-Böckler-Stiftung. Aktuell werde Deutschland in Sachen Mindestlohn in der EU nur von Luxemburg übertroffen, wo der Mindestlohn von 13,05 € bereits gilt.

Erstellt: 17.02.2022
Quelle: IAB - Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Infolge von Corona-Infektionen, Quarantänezeiten oder Absenzen von Eltern aufgrund von geschlossenen Kinderbetreuungseinrichtungen waren im Januar 2022 knapp 40 Prozent der Betriebe von Arbeitsausfällen betroffen. Gut 20 Prozent aller Betriebe und damit mehr als die Hälfte der von Arbeitsausfällen betroffenen Betriebe berichten auch davon, dass diese Ausfälle größere Probleme im Betriebsablauf nach sich ziehen. Das zeigt eine zwischen dem 13. und dem 28. Januar durchgeführte repräsentative Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Erstellt: 15.02.2022
Quelle: HNA (Autor: Sven Kühling)

Insgesamt 570 Zeitarbeitnehmer müssen zum Monatsende das VW-Werk in Kassel/Baunatal ihren Posten räumen. Für Verwirrung sorgt unter den Betroffenen, dass es die Tochter des VW-Konzerns Autovision neuerliche Ausschreibungen für den Standort Kassel/Baunatal ausschreibt.

Erstellt: 14.02.2022
Quelle: F.A.Z. - Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Zahl an Tarifvertägen in Betrieben nimmt ab - und auch die Arbeitnehmer setzen sich weniger für Tarifverträge ein. So weist es das IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) aus. Seit der Jahrtausendwende ist der Anteil an Beschäftigten, die in tarifgebundenen Unternehmen angestellt sind, auf unter 50 Prozent gesunken.

Erstellt: 10.02.2022