Pressespiegel

Zusammenstellung aktueller Nachrichten

Quelle: Weser Kurier (Autorin: Lisa Boekhoff)

Einer Studie der Bremer Arbeitnehmerkammer zufolge werden in der Bremer Luft- und Raumfahrtbranche ca. 15 Prozent Zeitarbeitnehmer beschäftigt. Dies stellt einen überdurchschnittlich hohen Wert da. Als Begründung führt die Studie fehlende strategische Personalentwicklungsprogramme an.

Erstellt: 09.02.2017
Quelle: Computerwoche (Autor: Albrecht Müllerschön)

In der heutigen schnell veränderlichen und komplexen Arbeitswelt greifen langfristig orientierte strategische Personalentwicklungskonzepte oft nicht mehr. Vielfach kann nicht mehr vorhergesagt werden wieviele Mitarbeiter mit welchen Fähigkeiten in Zukunft gebraucht werden. Um flexibel Kompetenzdefizite auszugleichen, werden Mitarbeiter zukünftig mehr Eingenverantortung in Bereich der eigenen Weiterbildung zeigen müssen. Personalentwickler müssen im Gegenzug geeignete Tools zur selbstständigen Kompetenzentwicklung zur Verfügung stellen. Durch den steigenden Bedarf an Flexibilität wird auch die Zeitarbeit eine verstärkte Rolle spielen.

Erstellt: 01.02.2017
Quelle: Spiegel Online

Laut einer Arbeitsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit gab es Mitte 2016 1,006 Millionen Zeitarbeitnehmer in Deutschland. Das sind ca. 45.000 Mehr als im Jahr davor. Der Anteil Zeitarbeitnehmer an den sozialpflichtig Beschäftigten liegt damit bei 3 Prozent.

Erstellt: 31.01.2017
Quelle: Wolfsburger Nachrichten (Autor: Thomas Kruse)

Im VW-Stammwerk in Wolfsburg wurden  die ersten auslaufenden Verträge von Zeitarbeitnehmern nicht verlängert. In den nächsten Wochen sollen weitere Zeitarbeitnehmer folgen, die dann das Unternehmen verlassen oder an andere Standorte wechseln. Ursachen sind die instabilen Verkäufe des Golf und besonders der Zukunftspakt.

Erstellt: 25.01.2017
Quelle: Orizon

Worauf Jobsuchende bei potentiellen Arbeitgebern Wert legen. Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung, waren im vergangenen Jahr wieder mehr Arbeitnehmer auf Jobsuche als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der über 2.000 Befragten gaben an, sich aktiv nach einer neuen Anstellung umzuschauen. In manchen Branchen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften jedoch größer als die Zahl geeigneter Bewerber – Unternehmen müssen sich kreativ um künftige Mitarbeiter bemühen und ihre Attraktivität unter Beweis stellen. Doch worauf legen Arbeitnehmer eigentlich Wert? Auch darauf gibt die Studie differenzierte Antworten.

Erstellt: 25.01.2017
Quelle: gründerszene.de (Autor: Georg Räth)

Im Interview mit dem Onlinemagazin gründerszene.de beschreibt Unternehmer Fritz Trott die Geschäftsidee seines Startups ZenJob, mit der er die Zeitarbeit verbessern will. Kernstück seiner Idee ist die Vermittlung komplett und zentral über eine Smartphone-App ablaufen lassen. Das spart den Unternehmen Verwaltungsaufwand. Alle registrierten Arbeitswilligen erhalten bei Annahme eines Jobs grundsätzlich einen Stundenlohn von 10 Euro. So will er faire Bezahlung sicherstellen und dem Bild des unterbezahlten Zeitarbeitnehmers entgegenwirken.

Erstellt: 25.01.2017
Quelle: Junge Welt (Autor: Johannes Supe)

Stefan Körzell, Mitglied des Bundesvorstand des DGB, nimmt in diesem Interview Stellung zum neuen Tarifvertrag in der Zeitarbeitsbranche und der Kritik, mit diesem die Zeitarbeitnehmer schlechter zu stellen als Sie es durch das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz wären.

Erstellt: 24.01.2017
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autorin: Corinna Budras)

Das Tarifeinheitsgesetz hat das Ziel, die Macht von kleinen Gewerkschaften wie Cockpit oder GDL einzugrenzen. Da die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes noch nicht geklärt ist, wagt es bisher keiner sich darauf zu berufen und es anzuwenden. So können die kleinen Gewerkschaften so verfahren bisher.

Erstellt: 20.01.2017
Quelle: Capital (Autorin: Marina Zapf)

Um sich im Ausland flexibel neu orientieren zu können und aufgrund des Fachkräftemangels setzen deutsche mittelständische Unternehmen verstärkt auf ausländiches Fachkräfte. Der Mittelstand ist daher auf die gerade stattfindende Zuwanderung angewiesen. Das zeigt eine Analyse von KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanel.

Erstellt: 17.01.2017
Quelle: WirtschaftsWoche (Autor: Harald Schumacher)

Wie Recherchen der Wirtschaftswoche und des ARD-Magazins "Polit München" ergeben haben, ermittelt die Staatsanwaltschafts gegen die Hofer Group wegen des Verdachts auf Sozialversicherungsbetrug aufgrund illegaler Wergverträge. Hofer ist ein bekannter Dienstleister aus der Event-Branche, der Chauffeure und Hostessen für Veranstaltungen zur Verfügung stellt und unter anderem auch für den Autobauer BMW oder KBB, eine Tochter des Bundes, tätig geworden ist. Sollte sich der Verdacht bestätigen und sich die Werkverträge als illegale Arbeitnehmerüberlassung herausstellen, wären auch BMW und KBB betroffen.

Erstellt: 17.01.2017
Quelle: Manager Magazin (Autor: Matthes Schröder )

Matthes Schröder erklärt in seinem Beitrag, warum die AÜG-Reform aus seiner Sicht nicht den gewünschten Erfolg bringen wird. Die Regulierung der Zeitarbeit führe nicht zu der Wunschvorstellung, dass dann Stammbelegschaften vergrößert würden. Durch die zusätzlich Hürden für die Umsetzung von Zeitarbeit würde stattdessen eher auf Werk- und Dienstverträgen ausgewichen werden oder die Stammbelegschaft entsprechend mehr Überstunden machen.

Erstellt: 13.01.2017
Quelle: Zeit Online (Autor: Bernd Kramer)

Der freie Journalist Bernd Kramer kritisiert in seinem Artikel in der Zeit befristete Verträge. Aus seiner Sicht sind viele Verträge grundlos befristet, was Arbeitnehmer zu "Wegwerfprodukten" mache. Er beklagt,  dass die Politik  nichts gegen das Problem der befristeten Verträge unternimmt und die betroffenen Arbeitnehmer alleine gelassen werden.

Erstellt: 12.01.2017
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autorin: Britta Beeger)

Der neue Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung erhält Kritik sowohl von Arbeitgeberseite als auch von Seiten der Gewerkschaften. So geben die im Bericht festgestellten "zunehmend unsicheren Beschäftigungsverhältnisse" aus Sicht der Arbeitgebervereinigung BDA die reale Beschäftigungssituation nicht korrekt wider. Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB bemängelt hingegen, dass der Bericht zuwenig Handlungsempfehlungen für mehr Gleichheit in der Arbeitswelt beinhaltet.

Erstellt: 09.01.2017
Quelle: iGZ – Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.

Branche leistet Arbeitsmarktintegration „Brigitte Pothmer hat offenbar immer noch nicht erkannt, dass ein Zeitarbeitsverhältnis in aller Regel eine unbefristete, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit übertariflicher Bezahlung ist“, reagiert Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), auf die Forderung von Brigitte Pothmer (GRÜNE), weniger Arbeitsuchende in Zeitarbeit zu vermitteln.

Erstellt: 05.01.2017
Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (Autor: Uwe Westdörp)

Die Grünen-Politikerin Brigitte Pothmer hatte im Gespräch mit der Neuen Osnabrücker Zeitung kritisiert, dass die Vermittlung von Arbeitssuchenden in Zeitarbeit keinen langfrsitigen Effekt für die Integration in den Arbeitsmarkt habe. Dem widerspricht  Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ): Er weist darauf hin, dass ein Großteil der Zeitarbeitnehmer zuvor arbeitslos war und über ein Drittel der Zeitarbeitnehmer im Anschluss übernommen werden.

Erstellt: 05.01.2017
Quelle: Legal Tribune Online (Autor: Dr. Alexander Bissels)

Das neue AÜG wird am 1. April 2017 in Kraft treten. In diesem umfangreichen Beitrag der Legal Tribune Online stellt der Jurist Dr. Alexander Bissels die wichtigsten Änderungen vor.

Erstellt: 04.01.2017
Quelle: www.welt.de / dpa

Besonders in der Weihnachtszeit fehlen den deutschen Paket-/Lieferdiensten Zusteller. Der Arbeitsmarkt hat keine Reserven, auch den Personaldienstleistern fällt es schwer, den Bedarf zu decken.

Erstellt: 23.12.2016
  Quelle: Thüringer Allgemeine (Autor: Frank Karmeyer)

Das Erfurter Personaldienstleistungsunternehmen GEAT AG beschäftigt zurzeit 153 Mitarbeiter aus 32 Nationen. Daher sieht sich das Unternehmen selbst als "Integrationsarbeitgeber". Erst kürzlich wurden wieder etliche ausländische Beschäftigte von einem Kundenunternehmen übernommen.

Erstellt: 23.12.2016
Quelle: www.waz.de / dpa

Von Dezember 2015 bis November 2016 schafften 34.000 Einwanderer aus den acht wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländern den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt. 57 Prozent davon seien in der Leiharbeit, anderen wirtschaftsnahen Dienstleistungen und im Gastgewerbe. 406.000 arbeitssuchende Flüchtlinge sind bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern registriert, 160.000 davon als arbeitslos erfasst.

Erstellt: 20.12.2016
  Quelle: www.welt.de (Autor: Marc Neller und Daniel Eckert)

Seit 2015 müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten Mindestlohn zahlen. Zum 1. Januar 2017 steigt dieser nochmals auf 8,84 Euro an. Wirtschaftsforscher ziehen nun eine verheerende Bilanz - Das Arbeitsministerium hält dagegen.

Erstellt: 19.12.2016
  Quelle: Handelsblatt/Reuters

Für die Zukunft scheint in der deutschen Konjunktur alles möglich zu sein. Die Erwartungshaltung der Wirtschaftsinstitute sind stark unterschiedlich. Das Wachstum für 2017 könnte so auf dem aktuellen Niveau bleiben oder deutlich bergab gehen.

Erstellt: 16.12.2016