Pressespiegel

Zusammenstellung aktueller Nachrichten

Quelle: Digitaler Mittelstand (Autor: Florian Heil)  

In diesem Blogeintrag von „Digitaler Mittelstand“ berichtet der Autor Florian Heil, welche betriebswirtschaftlichen Vorteile die Zeitarbeit für Unternehmen bietet. Er nennt dazu fünf konkrete Beispiele aus den Bereichen Personalplanung, Personalkosten und Mitarbeitersuche.

Erstellt: 29.09.2017
Quelle: allchum GmbH  

In München wurde vor wenigen Tagen die erste webbasierte Personal Sharing Plattform („STAFFCHUM“) vorgestellt. „Wir helfen unseren Kunden, kurzfristig Kapazitätsüberschüsse und Kapazitätsengpässe beim Personal mit den Methoden der Share Economy zu lösen“, sagt Dr. Karsten Gessner, einer der Geschäftsführer des Unternehmens. Man vermittelt zeitlich begrenzt Fachkräfte gleicher Branchen im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung und mittels Werkverträgen von Unternehmen an Unternehmen – keine Zeitarbeiter.

Erstellt: 28.09.2017
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung  

Laut einer Infografik der Bundesagentur für Arbeit hat sich die Zahl der Zeitarbeitnehmer in den letzten 20 Jahren verfünffacht. Sie ist von 200.000 im Jahr 1997 bis heute auf knapp eine Million Zeitarbeitnehmer angewachsen.

Erstellt: 27.09.2017
Quelle: TAZ (Autorin: Karolina Meyer-Schilf)  

Im Prozess gegen die zum Wiesenhof-Konzern gehörende Putenschlachterei Geestland zeichnet sich ein Ende ab. Noch ist jedoch nicht klar, ob die zur Last gelegte mutmaßliche illegale Arbeitnehmerüberlassung nachgewiesen werden kann. Ein Urteil wird Mitte Oktober erwartet.

Erstellt: 26.09.2017
Quelle: Arbeitsschutz-Portal  

Der  Ausschuss der höheren Gewerbeaufsichtsbeamten (Senior Labour Inspectors Committee/SLIC) hat eine internationale Kampagne gestartet, mit dem Ziel den Arbeits- und Gesundheitsschutz für Zeitarbeiter und grenzüberschreitende Arbeiter zu verbessern. Die Präventionskampagne startet im Oktober 2017 und läuft bis Mai 2019.

Erstellt: 20.09.2017
Quelle: Stuttgarter Nachrichten / dpa  

Das Bundesarbeitgericht in Erfurt hat entschieden, dass die Höhe der Entgeltfortzahlung an Feiertagen sich nach dem Mindestlohn richtet, sofern kein höherer tariflicher oder vertraglicher Vergütungsanspruch besteht Sieht ein Tarifvertrag einen Nachtarbeitszuschlag vor, der auf den tatsächlichen Stundenverdienst zu zahlen ist, ist auch dieser mindestens aus dem gesetzlichen Mindestlohn zu berechnen.

Erstellt: 20.09.2017
Quelle: mdr  

Laut der IG Metall soll die Zeitarbeitsfirma Randstad per Stellenanzeige Stellen in der Solarbranche angeboten haben, die es so gar nicht gibt. Es komme der Verdacht auf, dass Randstad versucht,  die ehemaligen Mitarbeiter der insolventen Solarworld AG am Standort Arnstadt ins Boot zu holen. Nach Angaben eines Randstad-Sprechers sei die Anzeige ein Versehen gewesen und inzwischen gelöscht worden.

Erstellt: 18.09.2017
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autor: Sven Astheimer)  

Wirtschafts-Redakteur Sven Astheimer wagt in diesem Artikel der F.A.Z. einen Blick in die Zukunft der Arbeitswelt und beschreibt welche möglichen Veränderungen, Nachteile oder Chancen die Digitalisierung bringen könnte.

Erstellt: 18.09.2017
Quelle: Focus/dpa  

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland in diesem Jahr 19.179 ausländische Berufsabschlüsse anerkannt. Dies  entspricht einer Zunahme von 15% in Vergleich zum Vorjahr.

Erstellt: 14.09.2017
Quelle: VBG  

Die App „Rette Murphy“ der gesetzlichen Unfallversicherung VBG ist mit dem International Media Award for Prevention ausgezeichnet worden. Sie ist Teil der Präventionskampagne „Sicherheit zählt!“, die sich an Helferinnen und Helfer in der Zeitarbeit richtet. Der Preis in der Kategorie Multimedia wurde am 4. September 2017 im Rahmen des Weltkongresses für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Singapur verliehen. Nominiert waren zehn Projekte, darunter auch das VBG-Mitgliedsmagazin Certo, das neben der Printausgabe auch als multimediale App verfügbar ist.

Erstellt: 13.09.2017
Quelle: WirtschaftsWoche  

Wie die WirtschaftsWoche berichtete, soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Millionenbeträge in die Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern investiert haben, während  gleichzeitig ca. 1000 befristete Arbeitsverträge nicht verlängert wurden. Das BAMF selber spricht von aktuell nur 40 angestellten Zeitarbeitnehmern.

Erstellt: 12.09.2017
Quelle: Deutsche Welle (Autorin: Esther Felden)  

Das zunächst im UN-Entwurf vorgesehene und von den USA geforderte totale Beschäftigungsverbot von nordkoreanischen Zeitarbeitnehmern ist nicht in die jetzt beschlossenen UN-Sanktionen gegen Nordkorea eingeflossen. Stattdessen werden ab sofort keine neuen Arbeitsgenehmigungen für nordkoreanische Zeitarbeiter mehr erteilt. Aktuell bestehende Arbeitsgenehmigungen bleiben jedoch weiterhin gültig.

Erstellt: 12.09.2017
Quelle: Westsächsische Zeitung (Autor: Olaf Thalwitzer)  

Die Westsächsische Zeitung vermutet, dass dem VW-Werk in Zwickau vom Staat eine Quote zur Einstellung von Flüchtlingen vorgegeben wurde und VW nun Zeitarbeitnehmer durch ausländische Arbeitskräfte ersetzt. Die Aussagen einiger Werksmitarbeiter scheinen diese Vermutung zu bestätigen. VW streitet den Vorwurf ab. Es handele sich ausschließlich um ausländische Studenten, die im Werk tätig sind. Das sei eine seit Jahren übliche Vorgehensweise und nichts neues. 

Erstellt: 06.09.2017
Quelle: WirtschaftsWoche (Autorin: Kerstin Dämon)  

Durch den steigenden Fachkräftemangel hat Deutschland einen hohen Bedarf an gut ausgebildeten Fachpersonal. Um den Mangel auszugleichen sollen vermehrt ausländische Fachkräfte angeworben werden. Aufgrund der wirtschaftlichen Attraktivität Deutschlands kommen auch viele ausländische Fachkräfte ins Land. Viele gehen jedoch wieder, weil es Deutschland an einer Willkommenskultur mangelt.

Erstellt: 06.09.2017
Quelle: Orizon

Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich nach wie vor stark. Im Juli 2017 gab es lediglich rund 2,5 Millionen Menschen ohne Arbeit – das sind 5,6 Prozent und damit so wenige wie selten zuvor. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen lag laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit bei 750.000. Und die Prognosen deuten weiterhin auf ein stabiles Wirtschaftswachstum hin. Doch auf was legen Arbeitnehmer bei solch günstigen Rahmenbedingungen wert und was heißt für sie „faire Arbeit“? Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2017 – eine bevölkerungsrepräsentative Befragung – zeigt: Arbeitnehmer setzen vor allem auf angemessene Entlohnung für ihre Arbeit.

Erstellt: 29.08.2017
Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (Autor: Kai Hasse)

Der FDP-Landtagskandidat Kuska und FDP-Bundestagskandidat Dürr informieren sich bei einem Delmenhorster Zeitarbeitsunternehmen über die Branche. Dabei bestärken die beiden Politiker, dass die Zeitarbeit ein wichtiger Bestandteil des Arbeitsmarktes sei.

Erstellt: 24.08.2017
Quelle: ZeitOnline

Der SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz spricht in seiner Wahlkampfrede über Zeitarbeit. Er fordert bessere und gerechte Bezahlung für gute Arbeit. Zudem solle mit der SPD unbefristete, tarifabgesicherte Arbeit wieder gang und gäbe werden.

Erstellt: 24.08.2017
Quelle: Weser Kurier (Autor: Florian Schwiegershausen)  

Aus Sicht der Linken-Bürgerschaftsfraktion beschäftigt die in Bremen ansässige BLG Logistics Group zu viele Zeitarbeitnehmer und wodurch der Verdacht der "Tarifflucht" naheläge. Rückendeckung erhält die BLG jedoch von SPD, Grünen und CDU. Der Versuch der Linken, die Anzahl der Zeitarbeitnehmer bei BLG per Antrag zu limitieren, scheiterte.

Erstellt: 23.08.2017
Quelle: MDR - Mitteldeutscher Rundfunk (Autor: Ralf Geißler)

Mittlerweile gibt es in Deutschland fast eine Million Zeitarbeitnehmer. Viele Zeitarbeitnehmer werden dort eingesetzt, wo es gerade "brennt". Klaus Ernst (DIE LINKE) wirft der Zeitarbeitbranche organisierte Lohndrückerei vor, da nur der Arbeitgeber davon profitiere. Dem widerspricht Florian Meyer, Geschäftsführer der GeAT (der Gesellschaft für Arbeitnehmerüberlassung Thüringen AG). Der Lohn in der Zeitarbeit liege weit über dem gesetzlichen Mindestlohn.

Erstellt: 23.08.2017
Quelle: Zeit Online / dpa  

Laut einer Studie des Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurden im letzten Quartal 2016 jede dritte Stelle über persönliche Beziehungen vermittelt. Auch Jobbörsen sind eine effektives Mittel zur Jobsuche. Vermittlungen über die Bundesagentur für Arbeit gab es dagegen nur selten.

Erstellt: 22.08.2017
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten (Autor: Thomas Baumann-Hartwig)

Erleichterung am Sozialgericht Dresden. In zwei Verfahren bezüglich gleiche Löhne für Leiharbeiter und Stammbeschäftigten hätte das SG Dresden wahrscheinlich in der Beweisaufnahme 12.000 Zeugen anhören müssen, wenn es nicht per Vergleich beendet werden hätte können.

Erstellt: 16.08.2017