Pressespiegel

Zusammenstellung aktueller Nachrichten

Quelle: VBG

Der VBG-Vorstand hat heute entschieden: Der Beitragsfuß der Umlage für Pflicht- und freiwillig Versicherte bleibt wie im Vorjahr bei 3,90 Euro (2017: 3,90 Euro). Die vorausschauende Finanzplanung der VBG hat diese Entscheidung noch einmal ermöglicht. Für das Jahr 2019 müssen die Unternehmen wegen der konjunkturellen Eintrübung und steigenden Kosten mit einem deutlich höheren Beitragsfuß rechnen. Für zahlreiche Kleinunternehmen gilt der Mindestbeitrag, dieser liegt derzeit bei 48 Euro pro Jahr.

Erstellt: 04.04.2019
Quelle: Stuttgarter Nachrichten (Autorin: Anne Guhlich)

Aufgrund von Umbauarbeiten sinkt bei Daimler der Bedarf an Zeitarbeitnehmern. Die Folge davon sind vermutlich Entlassungen. Aufgrund des neuen E-Sportwagens Taycan von Porsche und daraus entstehenden 1500 neuen Arbeitsplätzen besteht Hoffnung auf einen Transfer der Zeitarbeitnehmer zwischen den Autobauern.

Erstellt: 31.03.2019
Quelle: Welt (Autor: Matthias Kamann)

Im Jahr 2018 hat die Bundesagentur für Arbeit 30 Prozent der Arbeitssuchenden in die Zeitarbeit vermittelt um diese wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Kritiker bemängeln eine zu geringe Nachhaltigkeit dieser Integration. Zudem arbeiten laut Bundesregierung 29 Prozent der Zeitarbeitnehmer unter Ihrem Qualifikationsniveau. Die Grünen sehen hier die Gefahr des Quaifikationsverlustes.

Erstellt: 29.03.2019
Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Zum WELT-Artikel „Vom Jobcenter in die Zeitarbeit - und wieder zurück?“ erklärt Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e. V. (BAP): „Die zentrale Fragestellung des WELT-Artikels ‚Vom Jobcenter in die Zeitarbeit - und wieder zurück?', ob Zeitarbeit für ehemalige Arbeitslose eine vorübergehende Beschäftigung auf dem Weg zu einem Job woanders sei - oder ob Leiharbeit nur eine vorübergehende Unterbrechung der Arbeitslosigkeit sei, hätte das zitierte Bundesarbeitsministerium eigentlich selbst beantworten können, wenn es in die Statistik der Bundesagentur für Arbeit geschaut hätte. Denn die richtige Antwort findet sich exakt dort: 71 Prozent der Fachkräfte, die auch als Fachkraft bei einem Personaldienstleister eingesetzt wurden, und deren Beschäftigungsverhältnis endet, sind 90 Tage später wieder in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.“

Erstellt: 29.03.2019
Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, AFP, tgr

Im Jahre 2017 hat Ryanair sich aufgrund von Personalengpässen bereit gezeigt, sich auf die Anwendung von Tarifverträgen einzulassen. Die langen Verhandlungen mit ver.di sind nun zu einem Abschluss gekommen. Die Mitarbeiter erhalten u. a. eine Steigerung der Gehälter.

Erstellt: 27.03.2019
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Autor: Jürgen Kaube)

In seinem Kommentar zur der vor allem unter Dienstreisenden ungeliebten A1-Bescheinigung spricht Jürgen Kaube von der F.A.Z. über die aktuelle Situation von Menschen, die berufsbedingt häufig ins europäische Ausland reisen müssen und die Folgen der A1-Bescheinigung in der Praxis. Er ist positiv überrascht über das Umdenken der EU und der Ankündigung der Abschaffung der A1-Bescheinigung. Da aber die geplante Neuregelung noch nicht in trockenen Tüchern ist, zeigt er sich erstmal nur vorsichtig optimistisch.

Erstellt: 27.03.2019
Quelle: WAZ (Autorin: Barbara Hoynacki)

Im Zuge des CDU-Frühjahrsgespräches in Oberhausen diskutierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit 200 Teilnehmer über Maßnahmen für ein perspektivisch stabileres Gesundheitssystem. Dabei zeigte er sich einem nicht nur auf die Pflegebranche beschränkten, sondern allgemeinen Verbot der Zeitarbeit aufgeschlossen gegenüber.

Erstellt: 26.03.2019
Quelle: BizTravel (Autor: Oliver Graue)

Die EU will die Regeln zur Koordination der sozialen Sicherheit in den Mitgliedsstaaten überarbeiten und vereinfachen. Die zuvor  eingeführte A1-Bescheinigung hatte die Unternehmen bürokratisch sehr belastet. Wichtigste Änderungen der Neureglung ist, das für Dienstreisen ins europäische Ausland künftig keine A1-Bescheinigung mehr notwendig sein wird.

Erstellt: 26.03.2019
Quelle: RT

Ryanair hat Flugbegleiter als Zeitarbeitnehmer über den irischen Personaldienstleister Crewlink angestellt. Es hatte sich jedoch herausgestellt, dass Crewlink keine Erlaubnis für Deutschland besaß, wodurch es sich nach deutschem Recht um illegale Arbeitnehmerüberlassung handelt. Im Interview mit RT antworte die Sprecherin des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Christina Jäger, auf die Frage, wie man gegen das Handeln von Rynanair vorgehen würde mit: »Unter anderem darin, dass jetzt dafür gesorgt wird, dass nach deutschem Recht Leiharbeiter hier arbeiten werden, also indem man dafür sorgt, dass das nach deutschem Recht funktioniert.« Laut RT ist diese Aussage ein Hinweis darauf, das die Bundesregierung plane, diese Form der Arbeitnehmerüberlassung zu legalisieren.

Erstellt: 26.03.2019
Quelle: Handelsblatt (Autorin: Katrin Terpitz)

Studitemps ist innerhalb von 10 Jahren zu den führenden Personaldienstleistern für Studenten aufgestiegen. Gründer Benjamin Roos plant nun den Headhunting Bereich stärker auszubauen, um so die Studentenüber den kompletten Weg vom Studiumsbeginn bis zum ersten Vollzeitjob begleiten zu können.

Erstellt: 25.03.2019
Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Auf der Regionalkonferenz NORD „ARBEIT & PERSONAL“ des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e.V. (BAP) in Hamburg hat Präsident Sebastian Lazay mit der Vorstellung einer neuen Broschüre den Startschuss für die Initiative des Verbands „Die Integrationsdienstleister – Starthilfe Zeitarbeit für Langzeitarbeitslose und Geflüchtete“ gegeben.

Erstellt: 22.03.2019
Quelle: WELT

Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit hat im Bereich der Zeitarbeit in Sachsen eine Abnahme von fast 16% stattgefunden. Aufgrund des Fachkräftemangels stellen viele Betriebe die Mitarbeiter direkt ein.

Erstellt: 20.03.2019
Quelle: Haufe Online Redaktion

Eine Arbeitnehmerin klagte in diesem dem BAG vorliegenden Fall auf Erholungsurlaub. Die Klägerin forderte trotz eines stillgelegten Arbeitsverhältnisses durch einen 2-jährigen Sonderurlaub einen Anspruch auf Erholungsurlaub. Diese Klage wurde vom BAG zurückgewiesen. Das BAG wendet sich damit gegen seine bisherige Rechtsprechung, bei der der Anspruch auf Erholungsurlaub allein durch das Bestehen eines Arbeitsverhältnisses gerechtfertigt war, auch wenn keine Arbeitsleistung erbracht wurde.

Erstellt: 20.03.2019
Quelle: IG Metall

Ab 1. April steigen die Tarifentgelte im Westen um drei Prozent und im Osten um 3,5 Prozent. Gleichzeitig erhöhen sich auch die Branchenzuschläge. Seit 1. Januar sind bereits die Stundenentgelte der Entgeltgruppen 1 und 2 im Osten um 22 sowie 36 Cent gestiegen. Ab Oktober 2019 kommt ein weiteres Plus in Ost und West dazu. Damit erhöhen sich die beiden Entgeltgruppen überproportional. Die Entgelterhöhungen sind Teilergebnis des Abschlusses von Ende 2016, den die IG Metall zusammen mit weiteren DGB-Gewerkschaften und den Arbeitgeberverbänden BAP und iGZ vereinbart haben. 

Erstellt: 19.03.2019
Quelle: Das kommt aus Bielefeld

Holger Piening, seit 1995 geschäftsführender Gesellschafter, blickt auf eine erfolgreiche 40-jährige Unternehmensgeschichte zurück. Als eines der Top 15 Unternehmen seiner Branche in Deutschland beschäftigt Piening Personal heute überregional an mehr als 80 Standorten über 7.000 Mitarbeiter. Holger Piening sieht in der Personaldienstleistung einen wichtigen Wirtschaftszweig, der die Entwicklung von Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland positiv geprägt hat. Zum 40-jährigen Bestehen ist zusätzlich zu einer Verlosung für die Belegschaft  auch noch eine große Spendenaktion geplant.

Erstellt: 13.03.2019
Quelle: Amadeus FiRe

Im Geschäftsjahr 2018 konnte die Amadeus FiRe Gruppe einen konsolidierten Umsatz von EUR 205,8 Mio. erzielen (Vorjahr: EUR 184,5 Mio.). Dies entspricht einer Steigerung um 11,5 Prozent. Alle Dienstleistungsbereiche konnten positiv zu der Umsatzentwicklung beitragen. Im Geschäftsjahr 2018 gab es keinen Unterschied in der Anzahl der zur Verfügung stehenden fakturierbaren Tage im Vergleich zum Vorjahr.

Erstellt: 12.03.2019
Quelle: PresseBox / BAP, iGZ

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK), die seit über zehn Jahren angeboten wird, ist noch lange nicht Schluss. Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, sowie an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten.

Erstellt: 12.03.2019
Quelle: IG Metall

Die Airbus-Tochter Premium Aerotec hat 514 Leiharbeitnehmer übernommen. Das hat der Gesamtbetriebsrat in Verhandlungen durchgesetzt. Allein am Premium Aerotec-Standort Nordenham haben nun 279 Leiharbeiter einen festen Arbeitsplatz.

Erstellt: 06.03.2019
Quelle: ARD (Autorin: Katrin Wegner)

Die ARD-Sendung "Plusminus" vom 06.03.2019 kommt zu dem Fazit, dass sich Zeitarbeit mittlerweile für viele Beschäftigte lohne und der schlechte Ruf dieser Branche überdacht werden müsse. Besonders Fachkräfte in Mangelberufen verdienen als Zeitarbeitnehmer mehr und haben bessere Arbeitsbedinungen als Ihre festangestellten Kollegen.

Erstellt: 06.03.2019
Quelle: Badische Zeitung

Laut der Agentur für Arbeit Freiburg werden Freiburger Unternehmen vorsichtiger bei Festanstellungen und greifen wieder verstärkt auf Zeitarbeit zurück. Ursache sei der ansteigende Wunsch der Unternehmen nach mehr Flexibilität.

Erstellt: 03.03.2019
Quelle: Handelsblatt

Laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sank die Arbeitsosigkeit um 12.000 Erwerbslose. BA-Chef Detlef Scheele ist zuversichtlich, dass diese Entwicklung weitergehe. Den Rückgang der Beschäftigung in der Zeitarbeit sieht er nicht als Anzeichen für einen beginnenden Abschwung. Die Gründe für den Rückgang sieht er in einer vermehrten Übernahme von Zeitarbeitnehmern durch Kundenbetriebe und die stärkere Regulierung.

Erstellt: 01.03.2019