Umfangreiche Projekte im IT-Bereich sind ohne den Einsatz von Freiberuflern heutzutage kaum umzusetzen. Ganz gleich, ob die Einstellung als Freelancer oder in Form von Zeitarbeit oder Werkvertrag erfolgt, jede dieser Vertragsformen birgt Gefahren rechtlicher Konsequenzen. Von Scheinselbstständigkeit, über Maximalüberlassungsdauer bis hin zu eingeschränkten Rückabwicklungen reicht die Palette der Stolperfallen. Unternehmen sollten sich im Vorfeld entsprechend informieren.

Quelle: Computerwoche (Autorin: Katharina Schmidt)