Die neue IAW-Studie (2025) zeigt: Unbereinigte Daten ergeben zwar zunächst eine Lohnlücke zwischen Zeitarbeitenden und Festangestellten. Doch bei statistischem Vergleich auf Ähnlichkeit reduziert sich der Bruttomonatslohn‑Gap auf rund 9–11 Prozent – und beim Stundenlohn bei Verwendung von Matching‑Modellen ist die Lücke faktisch geschlossen, teilweise verdienen Zeitarbeitende sogar mehr.
Quelle: Der Betrieb
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