Gemäß dem Infektionsschutzgesetz heißt es, dass jemand, der wegen einer Quarantäneanordnung nicht arbeiten kann und deshalb einen Verdienstausfall erleidet, Anspruch auf eine staatliche Entschädigung hat. Nun wollen die ersten Bundesländer nicht mehr für einen Verdienstausfall aufkommen. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kann das Vorgehen gut verstehen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)