Der Audi-Konzern hat eine Richtlinie eingeführt, welche die Nutzung von gendersensibler Sprache vorschreibt. Ein Mitarbeiter von Volkswagen erhebt nun Unterlassungsklage gegen Audi, da er durch die enge Zusammenarbeit mit Audi von dieser Richtlinie ebenfalls betroffen ist. „Man darf die Sprache nicht konkret vorgeben“, äußert sich Rechtsanwalt Burkhard Benecken, welcher den Mitarbeiter vertritt.

Quelle: Berliner Zeitung/dpa