In der Stadt Emmerich, in der deutsch-niederländischen Grenzregion, wohnen nach offiziellen Angaben 353 Zeitarbeitnehmer meist osteuropäischer Herkunft, die bei niederländischen Zeitarbeitsfirmen als externes Personal beschäftigt sind. Die Stadt rechnet jedoch mit einer recht hohen Dunkelziffer und schätzt die tatsächliche Zahl auf 800. Eine schnelle Entspannung der Wohnsituation wird nicht erwartet. Man habe daher das Land Nordrhein Westfalen auf das Problem aufmerksam gemacht und habe auf Landesebene Hilfe zugesichert bekommen, so die Leiterin des Ordnungsamtes, Karin Schlitt.

Quelle: RP-Online