Bei einem Info-Abend mit Ratsmitgliedern aus fast allen Fraktionen, Vertretern der Mittelstandsvereinigung sowie Mitarbeitern des Landkreises Oldenburg und der Stadtverwaltung informierte Geestland-Geschäftsführer Norbert Deeken über die Gründe für den hohen Anteil an Werkvertragsmitarbeitern und stellte sich kritischen Fragen. Sein Unternehmen war in die Kritik geraten, weil fast drei viertel der Belegschaft aus Werkvertragsmitarbeitern meist aus Bulgarien besteht. Deeken verteidigte sein Geschäftskonzept und sagte er wolle daran festhalten. Man fände zuwenig deutsche Arbeiter für die Schichtarbeit am Band.

Quelle: kreiszeitung.de