„Dieser ZDF-Sendebeitrag zum Ursprungsbericht „Die dunkle Seite der Zeitarbeit“ ist ein krasses Beispiel dafür, wie unter dem Deckmantel des investigativen Journalismus stereotype Vorurteile gegen die gesamte Branche anhand von nur zwei Einzelbeispielen weiter gepflegt und kultiviert werden“, kritisiert iGZ-Hauptgeschäftsführer Werner Stolz den Film aus der Rubrik „nachgezoomt“. Hier wurde nur eine selektive Enthüllungsrecherche praktiziert, um maximale Aufmerksamkeit zu erregen. Es erfolgten keinerlei Hinweise auf den Ausnahmecharakter der skandalisierten Einzelbelege bzw. deren Nicht-Relevanz für den Markt der Personaldienstleistungen in Deutschland. Eine ausgewogene Berichterstattung fand nicht statt, da in dem Fernsehbeitrag nur vermeintliche Ankläger zu Wort kommen – weder Arbeitgeber noch deren Verbände wurden redaktionell einbezogen.“

Quelle: iGZ – Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.