Die Westsächsische Zeitung vermutet, dass dem VW-Werk in Zwickau vom Staat eine Quote zur Einstellung von Flüchtlingen vorgegeben wurde und VW nun Zeitarbeitnehmer durch ausländische Arbeitskräfte ersetzt. Die Aussagen einiger Werksmitarbeiter scheinen diese Vermutung zu bestätigen. VW streitet den Vorwurf ab. Es handele sich ausschließlich um ausländische Studenten, die im Werk tätig sind. Das sei eine seit Jahren übliche Vorgehensweise und nichts neues. 

Quelle: Westsächsische Zeitung (Autor: Olaf Thalwitzer)